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<pre>In jenen furiosen Minuten konnten sich die Spieler selbst davon überzeugen, dass der erfrischende Hurra-Stil auch in der zweiten Bundesliga-Spielzeit funktioniert. Ganz nebenbei dürften natürlich auch die verdientermaßen eingefahrenen drei Punkte von weitreichender Bedeutung sein.  <p> Und tatsächlich scheinen hier die einschlägigen Statistiken einer eher überschaubaren Torausbeute das Wort zu drehen.  <p>  „Das ist wie verflucht und war für uns sehr kräftezehrend. Jetzt müssen wir uns erholen und auf die Bayern vorbereiten. Dennoch ist es ein guter Saisonstart“, betonte Herthas Valentino Lazaro nach der ersten Saisonniederlage. <p> Die bereits erwähnte Tore-Flut bei Auswärtsspielen der Spielvereinigung Greuther fürth ist nahezu ausschließlich auf die Überforderung des abgeschlagenen Schlusslichts zurückzuführen. <p>  Das ergänzend prognostizierte 1:1 im Sonntagsspiel zwischen Union Berlin und den Gladbacher Fohlen scheint sich derweil bereits aus der jüngeren Historie zu ergeben:  </pre>


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<pre>Noch dazu, da die Hauptstädter mit dem 2:0-Erfolg in Leverkusen wieder gehörig Selbstvertrauen sammeln konnten.  <p> Bei aller verständlichen Euphorie bleibt schließlich festzuhalten, dass der bisherige Erfolg vor allem das Resultat einer bisweilen unansehnlichen harten Arbeit ist: Auftritte für die Galerie dürften im Hamburger Volkspark deshalb auch in absehbarer Zeit nur im Ausnahmefall zu erwarten sein.  <p>  Zudem ärgerlich: Durch die Punkteteilung in Oberbayern verpassten es die Domstädter zum wiederholten Male, die Gunst der Stunde für sich zu nutzen und die ebenfalls kriselnde Frankfurter Eintracht (fünf Pleiten in Folge) von Platz sechs zu verdrängen. <p> Video: Noch-HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer steht medial im Kreuzfeuer der Kritik. (Quelle: YouTube/SPORT1) <p>  Das sieht auch Defensiv-Mann Matthias Ostrzolek so: „Mir wäre es lieber, wir gehen in Führung und müssen nicht immer hinterherlaufen.“  </pre> 


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<pre> Der HSV erzielte gegen die Stuttgarter sogar ein zweites Tor, das aber zurecht aufgrund einer knappen Abseitsstellung aberkannt wurde.  <p> Beim FCI hat der Trainereffekt voll eingeschlagen. Walpurgis konnte sich gleich bei seiner Premiere auf der Trainerbank über einen Sieg seiner Mannschaft in der Bundesliga freuen. Es war der erste in dieser Saison überhaupt. Die Verpflichtung eines neuen Trainers scheint den Schalter umgelegt zu haben.  <p>  Als klassische Stimmungsmannschaft ist es den Berlinern jederzeit zuzutrauen, mit ein- und demselben Kader je nach Lust und Laune um die Champions League oder den Abstieg mitzuspielen — und derzeit deuten sämtliche Vorzeichen auf eine nicht so gute Atmosphäre hin. <p>  Während die 1899er gegen Wolfsburg bereits in der dritten Minute über die Fortsetzung ihrer Heimserie jubeln durften, netzte Ekdal beim Hamburger Gastspiel in der BayArena bei einer verunglückten Rettungsaktion in den falschen Kasten ein. <p>  – Herthas Manager Michael Preetz würde gern auch wieder einmal in fremden Stadien punkten.  </pre>


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<pre> Ganze zehn Minuten hatten den ewigen Patienten des deutschen Fußballs am vergangenen Wochenende vom totalen Fehlstart in die Saison getrennt; nachdem das Jahr für die Hamburger mit der Pokal-Schlappe in Jena und der Vorführung in der Münchener Allianz Arena gewohnt unerfreulich begann, wurden dem Dino auch bei der Heim-Premiere lange Zeit die eigenen Grenzen aufgezeigt.  <p> Nach den beiden Siegen gegen Hannover und Hoffenheim musste Hertha BSC am Wochenende einen Rückschlag einstecken. Dieser kam jedoch nicht unerwartet, denn die Elf von Pal Dardai musste auswärts bei dem FC Bayern ran. Dort sind schon ganz große Kaliber unter die Räder gekommen.   <p> Ein guter Start könnte Freiburg helfen, vor allem weil Frankfurt in den ersten 15 Minuten anfällig ist. Mit zwölf Gegentoren in der ersten Viertelstunde stellt die Eintracht einen Negativwert in dieser Saison auf. Auf Seiten der Freiburger verabschiedete sich Nicolas Höfler vorzeitig in den Sommerurlaub – er sah gegen Wolfsburg in der Nachspielzeit Rot. Mit 59 Punkten aus 33 Spielen ist es Freiburgs zweitbeste Saison in der Bundesliga – die am letzten Spieltag gekrönt wird. <p>  Dennoch ist bei den Schwarz-Gelben noch nicht alles Gold was glänzt. Vor allem die erste halbe Stunde beim jüngsten Heimerfolg über die Hertha machte deutlich, dass der BVB auch unter Tuchel noch Probleme mit tiefstehenden Gegnern hat. Erst nach dem Führungstreffer durch Mats Hummels (27.) kam langsam aber sicher Schwung ins Dortmunder Spiel.  <p> Um mein Kapital nun nach Möglichkeit aber wieder ein bisschen aufzustocken, kommen mit die Ansetzungen der nächsten Tage gerade recht.  </pre>


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<pre> Deshalb gibt es beim selbsternannten Karnevalsverein derzeit recht wenig zu lachen. „Wir stecken mitten im Abstiegskampf“, bringt es Mittelfeldspieler Danny Latza auf den Punkt.  <p> Während der FC Bayern wenig unerwartet gegen Mainz klar favorisiert ins Match geht, sind die Siegquoten des schwankenden BVB gegen die formstarken Wölfe überraschend niedrig.  <p>  Zudem halte ich große Stücke auf RB Leipzig an diesem Wochenende. Die Sachsen haben nach dem 4:1 gegen Dortmund eine CL-Qualifikation über die Liga im Blick – mit allerbesten Chancen. <p>  Hatten die Blau-Weißen im März 2017 dabei noch als weithin bewunderte Heim-Macht dem Gegner den vollen Dreier überlassen, konnten die Resultate im Olympiastadion nun schon vor der beabsichtigten Revanche kaum noch einen Beobachter vom Hocker reißen.  <p> Bochum und Leipzig werden sich am Samstag gegenüberstehen und man weiß: Der VfL verlor in dieser Saison nur ein einziges Heimspiel, zudem wird wirklich immer in den gegnerischen Kasten getroffen.  </pre>


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